Ich begleite Sie gern ein Stück auf Ihrem Lebens-Weg

Privat-Praxis für Psychotherapie(HeilprG), Psychologische Beratung und Paartherapie
im Raum Karlsruhe  --> "Ihr erfahrener Panik-Spezialist"


Panikattacken / Panikanfälle
behandeln

Panikstörung loswerden - im Raum Karlsruhe.


Es ist grundsätzlich möglich, Panikattacken durch eine Therapie zu behandeln - geben Sie nie auf.

Panikstörung loswerden - im Raum Karlsruhe.


Eine plötzlich auftretende Panikstörung steht oft mit Enge in Verbindung und kann allgemein u.a. folgende Symptome aufweisen:

Körperlich :

  • Herzrasen

  • Schwitzen

  • Enge­gefühl in der Brust

  • Beklemmung

  • Harndrang ..

Seelisch :

  • Angst vor Kontroll­verlust

  • Angst vor Schwindel / Ohn­macht

  • Angst vor Herz­infarkt

  • Angst vor der Panik selbst

  • Angst, wenn andere es mitbekommen

Solche Panikattacken haben vor allem die unangenehme Begleiterscheinung, daß sie zu Momenten auftreten, in denen man sie wirklich nicht brauchen kann (oder bei bestimmten Auslösern wie Enge oder Druck) und den Menschen in seinem gewohnten Tagesablauf sehr beeinträchtigen.

Einige Betroffenen glauben, daß sie 'verrückt' werden, dabei liegt die Wahrscheinlichkeit, im Leben eine Panikattacke zu bekommen, bei 9-14% (Lieb&Wittchen (2001), "Lehrbuch klinische Psychologie - Psychotherapie") - es gibt verschiedene Therapieformen - die meisten Therapieformen basieren auf der Verhaltenstherapie, vor allem der kognitiven Verhaltenstherapie (Berking (2012), S.38"Klinische Psychologie und Psychotherapie - Psychotherapie").

Die meisten Menschen versuchen allgemein einer Angst durch Ausweichen, also Vermeidungsverhalten zu begegnen - dies führt klassisch zu einer noch verstärkteren, bzw. noch fester sitzenden Angst - auch wenn man glaubt, der Gefahr vorübergehend Herr geworden zu sein.

Es ist sehr anstrengend, die Symptome immer zu unterdrücken
- wollen Sie nicht lieber die Ursache herausfinden und versuchen, zusammen mit mir an einer Verbesserung zu arbeiten?

Wenn Sie ungewöhnliche Herz-Symptome haben, müssen Sie vor einer Psychotherapie Ihren Gesundheitszustand vom Hausarzt / Kardiologen bestätigen lassen, daß Sie auch keinen körperlichen Befund haben.
Oft hat die Umgebung kein Verständnis für Ihre Psyche - haben Sie auch schon so 'hilfreiche' Hinweise gehört wie "Du hast doch nichts", "Andere können das doch auch" oder "Das ist nur eingebildet" ?

Sie können es in überschaubarer Zeit selbst schaffen, wieder ein normales Leben zu führen.


Das Ziel ist, keine "Ablenkung" (wie im Bild) mehr zu brauchen.

Was kann man also tun ?
Grundsätzlich sind die Methodiken der Verhaltenstherapie bei Panikattacken das Mittel der Wahl und haben sich als äußert wirksam erwiesen
(Grawe et al. (2001), "Psychotherapie im Wandel").

Die von mir entwickelte Methode basiert auf der klassischen und kognitiven Verhaltenstherapie und baut sich in 4 Teilen auf :

  1. Zuerst muss bei dieser Art von Störung Aufklärungsarbeit geleistet werden, um zu wissen, von welcher Art diese psychische Erkrankung ist - das ist die halbe Miete und man kann mit entsprechendem Wissen schon etwas mutiger an die Symptome herangehen.
    Wenn Sie die Zusammenhänge kennen und wissen, was zu tun ist, können Sie schon ganz anders damit umgehen.
  2. Gleichzeitig bekommen Sie Regeln zur Verhaltensänderungen, Einstellungs­änderungen und Entspannungs­übungen, also Handwerkszeug, das Ihnen zuerst hilft, damit umzugehen und dann auch in der Regel die Attacken zum Stoppen bringt.
    - Stand jetzt, wenn Sie es konsequent anwenden,  sollten keine Panikattacken mehr auftreten.
  3. Wenn sich eine psychische Besserung eingestellt hat, lernen Sie wieder diejenigen Dinge zu tun, die Sie im Laufe der Zeit immer mehr vermieden haben und die doch einen wichtigen Teil Ihres Lebens ausmachen.
    - Stand jetzt, wenn Sie diszipliniert geübt haben, nehmen Sie immer mehr am normalen Leben teil.
  4. Danach oder dazwischen sollte bei Panikattacken unbedingt eine individuelle tiefergehende Betrachtung erfolgen, was! denn da alles an die Oberfläche will und einfach keinen anderen Weg dazu gefunden hat, als Sie mit diesen vegetativen Symptomen zu quälen. Ihr Unterbewusstes spricht durch diese Symptome zu Ihnen.
    Das ist Aufgabe einer Gesprächstherapie, bzw. der Aufarbeitung von alten Verletzungen oder quälenden Ereignissen.
    Diese tiefergehende Betrachtung ist sehr empfehlenswert, aber freiwillig.
Die ersten beiden Punkte werden Sie schon innerhalb weniger Sitzungen erfahren - auch schriftlich - damit Sie gleich etwas ändern und das Problem angehen können.
Danach versuchen wir, Ihre Lebensumstände wieder zu normalisieren (dritter Punkt) und am Schluss, wenn Sie mögen, empfehle ich Ihnen an die eigentlichen Ursachen in einer Gesprächstherapie heranzugehen.

Sie bekommen auch alle Unterlagen schriftlich mit nach Hause.


Wir werden also sowohl durch theoretische Aufklärung und Maßnahmen der Verhaltenstherapie eine schnelle Verbesserung zu erzielen versuchen, als auch durch therapeutische Gespräche den Hintergrund solcher Angststörungen beleuchten, um an die dahinterliegenden Spannungen heran zu kommen.

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(Private Krankenversicherungen oder private Krankenzusatzversicherungen können ggf. die Behandlungskosten anteilig übernehmen. Hier gibt es noch wichtige Hinweise dazu.)

   

Vorteile in meiner Privat-Praxis:
(Im Vergleich zu gesetzlichen Therapeuten, wo Sie nach einem
Erstgespräch monatelang auf den eigentlichen Therapiebeginn warten müssen.)

- Schnelle Termine. -
- Effektive zeitgemäße Therapie. -
- Ihre Privatsphäre bleibt geschützt. -
- Wir nehmen uns soviel Zeit wie Sie brauchen. -
- Individuelle, einfühlsame Behandlung - keine! Medikamente, usw. -

(In Deutschland dürfen nur "Psychotherapeuten"/"Psychiater", überwiegend gesetzlich,
und "Heilpraktiker für Psychotherapie" Psychotherapie anbieten.)

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Erstsitzung einleiten am besten durch das verschlüsselte Kontakt-Formular auf meiner Seite:

Kontakt-Seite

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- Jürgen Kühn -
 
Heilpraktiker für Psychotherapie

 
(Mit Schwerpunktthema "Angst-Therapie")


meine Kunden kommen aus Karlsruhe - Ettlingen - Malsch - Gaggenau - Rastatt - Baden-Baden

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"Man flieht nicht,
weil man Angst hat,
sondern man hat Angst,
weil man flieht."

(William James)


"Den Kopf in den Sand stecken verbessert die Aussicht nicht."

 (Thomas Wolfgang Keßler)



Soll auch für Sie wieder
ein neuer, angstfreier
Horizont anbrechen ?


"Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet."

(Khalil Gibran)


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