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Glaube kann ebenfalls
unterstützen.


 


 

 

 

 

"Man flieht nicht,
weil man Angst hat,
sondern man hat Angst,
weil man flieht."

(William James)

 

 

 

 


 

 

 

 

"Den Kopf in den Sand stecken verbessert die Aussicht nicht."

 (Thomas Wolfgang Keßler)

 

 

 

 


 

 

 

 

"Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet."

(Khalil Gibran)

 

 

 

 

 



Ich begleite Sie gern ein Stück auf Ihrem Lebens-Weg
 
Privatpraxis für Paartherapie, Psychologische Beratung und Psychotherapie (HPG)
im Raum Karlsruhe -> " Alles für die Seele ! "
 

Panikattacken / Panikanfälle

loswerden

Es ist selbstverständlich grundsätzlich möglich,
Panikattacken zu behandeln, zu heilen und damit loszuwerden.

Eine plötzlich auftretende Panikstörung z.B. mit dem Symptomen Herzrasen, Schweißausbruch, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Ohnmacht, Angst vor Herzinfarkt, Angst zu sterben usw. hat vor allem die unangenehme Begleiterscheinung, daß sie zu Momenten auftritt, in denen man es wirklich nicht brauchen kann und den Menschen in seinem gewohnten Tagesablauf sehr beeinträchtigen kann.
Sie entsteht durch eine Überreizung Ihres vegetativen Nervensystems, so daß Sie wie in 'alten Zeiten' in den Zustand versetzt werden, als ob ein Dinosaurier hinter Ihnen herjagt - Sie bilden dann nur die entsprechenden "Flucht-Symptome".

Die meisten Menschen versuchen allgemein einer Angst durch Ausweichen, also Vermeidungsverhalten zu begegnen - dies führt klassisch zu einer noch verstärkteren, bzw. noch fester sitzenden Angst - auch wenn man glaubt, der Gefahr vorübergehend Herr geworden zu sein.
Ebenso dienen Medikamente nur einer vorübergehend Beruhigung, aber sicherlich nicht der - Heilung -.

Vor eine Therapie bei mir sollten Sie sich vom Hausarzt / Kardiologen bestätigen lassen, daß Sie auch keinen körperlichen Befund haben.
Dann aber endet  leider meist die Kompetenz der Mediziner. Ich habe selbst schon mehrfach erlebt, wie Patienten von ihrem Hausarzt ohne Aufklärung, aber dafür mit Beruhigungsmitteln ohne Therapie und noch mit dem Satz "Da kann man nichts machen - damit müssen Sie für immer leben" wieder heimgeschickt wurden, was natürlich völliger Unsinn ist und die psychische Hilfe und Entwicklung nur blockiert.

Und kennen Sie auch so 'hilfreiche' Hinweise Ihrer Umgebung wie "Du hast doch nichts", "Andere können das doch auch" oder "Das ist nur eingebildet" ?

Lernen Sie, in überschaubarer Zeit,
wieder ein normales Leben zu führen
.

Was kann man also tun ?

Meine Therapie basiert auf der klassischen und kognitiven Verhaltenstherapie und baut sich in 4 Teilen auf :

  1. Zuerst muss bei dieser Art von Störung Aufklärungsarbeit geleistet werden, um zu wissen, von welcher Art diese psychische Erkrankung ist - das ist die halbe Miete und man kann mit entsprechendem Wissen schon etwas mutiger an die Symptome herangehen.
    Wenn Sie die Zusammenhänge kennen und wissen, was zu tun ist, können Sie schon ganz anders damit umgehen.

  2. Gleichzeitig bekommen Sie Regeln zur Verhaltensänderungen, Einstellungsänderungen und Entspannungsübungen, also Handwerkszeug, das Ihnen zuerst hilft, damit umzugehen und dann auch in der Regel die Attacken zum Stoppen bringt.

    - Stand jetzt, wenn Sie es konsequent anwenden,  sollten keine Panikattacken mehr auftreten.

  3. Wenn sich eine psychische Besserung eingestellt hat, lernen Sie wieder diejenigen Dinge zu tun, die Sie im Laufe der Zeit immer mehr vermieden haben und die doch einen wichtigen Teil Ihres Lebens ausmachen.

    - Stand jetzt, wenn Sie diszipliniert geübt haben, nehmen Sie immer mehr am normalen Leben teil.

  4. Danach sollte bei Panikattacken (weniger bei Phobien) unbedingt eine individuelle tiefergehende Betrachtung erfolgen, was! denn da alles an die Oberfläche will und einfach keinen anderen Weg dazu gefunden hat, als Sie mit diesen vegetativen Symptomen zu quälen. Ihr Unterbewusstes spricht durch diese Symptome zu Ihnen.
    Das ist Aufgabe einer Gesprächstherapie, bzw. der Aufarbeitung von alten Verletzungen oder quälenden Ereignissen- sonst könnte irgendwann einmal alles wieder von vorne beginnen - was Sie zwar durch die hier erlernten Dinge wieder stoppen können, aber es müsste ja nicht sein ...
     

Die ersten beiden Punkte werden Sie schon innerhalb weniger Sitzungen erfahren - auch schriftlich - damit Sie gleich etwas ändern und das Problem angehen können.
Danach versuchen wir, Ihre Lebensumstände wieder zu normalisieren (dritter Punkt) und am Schluss, wenn Sie mögen, empfehle ich Ihnen an die eigentlichen Ursachen in einer Gesprächstherapie heranzugehen.
Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, da jeder Mensch in seinem Leben so einige 'Leichen im Keller', große oder viele kleine angesammelt hat, was in jedem Fall früher oder später zu seelischen und dann auch körperlichen Störungen und Krankheiten führt.
 

Wir werden also sowohl durch theoretische Aufklärung und Maßnahmen der Verhaltenstherapie eine schnelle Verbesserung zu erzielen versuchen, als auch durch therapeutische Gespräche den Hintergrund solcher Angststörungen beleuchten, um an die dahinterliegenden Spannungen heran zu kommen.


Es ist dabei wichtig, den ganzen Menschen in all seiner Vielschichtigkeit zu betrachten und sein inneres Wohlbefinden zu stärken, um das Symptom Angst wieder überflüssig zu machen.

Zur Abrundung bekommen Sie in jedem Falle auch eine Informationsschrift, in der ich die ganze Thematik und Ihre Vorgehensweisen noch mal in einer Übersicht zusammengefasst habe.

Die Panikattacken sicher los zu bekommen bedeutet in irgendeiner Form Arbeit an sich selbst - sind Sie dazu bereit ?

Da es manche Menschen sogar nicht mehr schaffen,
aus dem Haus zu gehen oder nicht hier vor Ort sein können
,
biete ich auch - telefonische Hilfe - Therapie am Telefon -
zum selben (Normal-)Tarif wie vor Ort an
- hilfreiche Unterlagen schicke ich Ihnen dann per Mail.

Dies klappt erfahrungsgemäß sehr gut, da wir, im Vergleich zu
sonstiger Therapie, ein in der Regel überschaubares Gebiet haben.


Und falls immer noch etwas von der "Angst vor der Angst" immer gegenwärtig ist und Sie das hier vor Ort nachspüren können, ist es möglich, mittels der recht schnell wirkenden Anti-Angst-"Klopf-Therapie" auch das noch loszubekommen - meistens brauchen wir das aber gar nicht mehr.

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- Hilfreiche Möglichkeiten gegen Panikattacken -

"Verhaltenstherapie (Kognitiv+Klassisch)"

um sich angstbesetzten Situationen
im Kopf und der Wirklichkeit
gefahrlos wieder anzunähern.

(Für Infos hier klicken)

"EMDR Traumatherapie"

evtl. ergänzend:
um unverarbeitete Dinge zu
entschärfen und zu integrieren.

(Für Infos hier klicken)

Wichtig wird auch die Stärkung Ihrer bewussten und realen Wahrnehmung werden.
(Körper, Gedanken, Empfindungen)

Zusammen können wir herausfinden, welche Auswahl Sie genau brauchen und was Ihnen gut tut.
Auch telefonische Hilfe möglich.

 

 

Im Vergleich zu gesetzlichen Psychotherapeuten bin ich als Heilpraktiker für Psychotherapie
nicht an die 3 Standardmethoden gebunden, sondern kann individueller auf Sie eingehen.
Weiterhin gibt es im Bereich Psychotherapie nur Wartezeiten von 1-3 Wochen.

(Keine gesetzlichen Krankenkassen.
Private Krankenversicherungen oder private Krankenzusatzversicherungen

können ggf. die Behandlungskosten anteilig übernehmen.
Hier gibt es noch wichtige Hinweise dazu.)

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Jürgen Kühn - Heilpraktiker für Psychotherapie

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