- M u t i g v o r a n -
"Wie Du Dich fühlst hängt von Deinen Gedanken ab, die Du in diesem Moment denkst." (David D. Burns)
"Wenn wir die Macht der Gedanken nicht kennen,
"Die Gedanken von heute sind die Wirklichkeit von morgen."
"Es gibt mehr Verzager
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Verhaltenstherapie |
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- So wie wir denken, |
Und wenn diese
Gedanken sich mit der Zeit unbemerkt ins Negative verselbstständigen,
geht es
uns immer schlechter:
So wie wir über und selbst und die Dinge, die uns betreffen, denken,
beeinflussen wir unser Leben ständig und direkt.
Das wird in der kognitiven Verhaltenstherapie, dem Mittel der
Wahl bei "Depressionen" oder allgemein bei "zu vielen negativen Gedanken", als
Grundlage verwendet.
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Wir arbeiten zusammen daran,
Ihren Kopf wieder freizubekommen. |
Ursache der meisten Probleme liegt im : --->
Zuviel-Denken und dem
negativen Denken.
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Ursache der meisten Probleme liegt im :
--->
Zuviel-Denken und dem
negativen Denken.
---> Daraus entwickeln sich
schädliche Denk-Muster.
---> Danach erst die belastenden Gefühle.
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"Die Menschen werden nicht durch die Dinge als solche beunruhigt,
(Epiktet - griechischer Philosoph) |
Sie
kennen vielleicht die Kraft des positiven Denken, das ja erwiesenermaßen wirkt.
Wir müssen aber nicht gleich so extrem vorgehen, denn das liegt nicht jedem.
Aber eine Neubewertung Ihrer Gedanken
kann sehr große Fortschritte bringen und ist wesentlich natürlicher und an der
Wirklichkeit
orientiert.
Hierzu ein kleines Beispiel durch die Erzählung: "Sichtweisen"
Darin liegt auch ein wichtiger Schlüssel - wir haben uns schon so an diese negativen Gedanken gewöhnt, daß sie praktisch schon zur zweiten Haut, zum Teil unserer Persönlichkeit geworden sind und dort unbemerkt ihre verheerende Wirkung entfalten können.
Wenn Sie aber wieder lernen, sich an der Wirklichkeit und nicht an dem Schrecklichen und vor allem - einseitigen - Bild, das Sie von der Wirklichkeit gemacht gemacht haben, zu orientieren, geht es Ihnen in der Regel schon besser, obwohl sich nach außen hin noch gar nichts verändert hat.
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- Die Energie fließt dorthin, |
Wenn Sie dann noch Ihre wirklichen Ziele besser kennen- und wahrnehmen lernen, wird sich Ihr Schwerpunkt nicht mehr an einer düsteren Problemsicht, sondern mehr auf nach vorne gerichtete Gedanken und dem Wiedererlangen von Lebens-Freude, orientieren. (Ich empfehle dazu die DVD oder noch ausführlicher das Hörbuch zum Buch "The Secret" ).
Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine recht erprobte und erfolgreiche
Methode
aus der modernen Psychotherapie
- gerade wenn zu viele oder negative Gedanken im Spiel sind.
Die Verhaltenstherapie führt eine Verbesserung Ihres Zustandes auf eine Änderung Ihres Verhaltens in irgendeiner Form zurück.
Das Wichtigste dabei ist, daß es bei einer gezielt herbeigeführten Verhaltensänderung darauf geachtet wird, daß es kein sogenanntes Vermeidungsverhalten mehr gibt - ein Vermeidungsverhalten legen Sie z.B. an den Tag, wenn Sie einen angstauslösenden Reiz einfach umgehen, weil Sie ja dann gerade keine Angst mehr haben und dann denken, Sie haben Ihr Problem in diesem Moment gelöst.
Doch in
Wirklichkeit haben Sie beim sehr verbreiteten Vermeidungsverhalten rein gar
nichts außer einer kurzfristigen Beruhigung dazu gewonnen, sondern Sie haben
sogar sehr viel dabei verloren - Ihre Lebens-Qualität wurde eingeschränkt und Sie
haben durch die Kraft Ihrer Gedankenenergien und Einstellungen Ihrem Problem nur
noch mehr Raum als vorher eingeräumt.
Dadurch wächst das Problem - es wird nicht kleiner -
dort, wo die Energie hingeht, das wächst - in der Natur, in der Physik und in
der Psyche.
Es wird aber noch schlimmer - wenn Sie erfolgreich ein Vermeidungsverhalten praktizieren, werden Sie sogar "konditioniert", also auf einen Reiz trainiert, der da heißt: "Immer wenn ich dem Reiz begegne und ihn vermeide, passiert mir nichts."
Das ist ungefähr so sinnvoll wie eine Alkoholkranker denkt: "Das bisschen Alkohol kann gar nicht so schlecht sein, da es mir ja jedes Mal dabei so gut geht."
Nur was ist, wenn der Alkohol wegfällt ? - Dann ist das etwa damit vergleichbar, wie wenn man seinem angstauslösenden Reiz ungeplant begegnet.
In einer Verhaltenstherapie lernt man nun für genau sein Problem, diese Angst deutlicher kennen zu lernen und sich nicht mehr davor zu 'drücken' - man gewöhnt sich, also sensibilisiert sich, in bestimmten, von Ihnen mitbestimmten Schritten an die gefürchtete Situation bis diese keine angsteinflößende Wirkung mehr hat.
Dazu bestimmen
Sie selbst, in welchen Schritten Sie wie weit vorwärts kommen wollen -
Hauptsache, es ist eine Steigerung (und damit eine
Gewöhnung an den angstauslösenden Reiz) darin.
Dadurch, daß wir hier bei mir die Schritte gezielt so klein wählen, daß Sie
diese in jedem Fall schaffen werden, bekommen Sie ein Erfolgserlebnis, das Ihnen
zu weiteren Schritten Mut und Hoffnung macht.
Dadurch wird auch jedes in der Zwischenzeit wieder auftretende Unwohlsein durch "Zulassen" wieder abgebaut, gewissermaßen den Wind aus dem Segeln genommen - im Vergleich zum vorherigen negativen Bewerten.
In nicht allzu
langer Zeit sind Sie dann, wenn Sie konsequent waren, bei Ihrem erwünschten
Verhalten angekommen - Ziel erreicht.
Die klassische Verhaltenstherapie ist ebenfalls eine recht erprobte und
erfolgreiche Methode aus der modernen Psychotherapie
.
Im Vergleich zu gesetzlichen Psychotherapeuten bin
ich als Heilpraktiker für Psychotherapie
nicht an die 3 Standardmethoden
gebunden, sondern kann individueller auf Sie eingehen.
Weiterhin gibt es im Bereich
Psychotherapie nur Wartezeiten von 1-3 Wochen.
(Keine gesetzlichen
Krankenkassen.
Private
Krankenversicherungen oder private Krankenzusatzversicherungen
können ggf. die Behandlungskosten anteilig
übernehmen.
Hier gibt es noch wichtige Hinweise dazu.)
Jürgen Kühn - Heilpraktiker für Psychotherapie
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